     Der beste Vollautomat,den ich kenne!
Ich arbeite in einem Elektro-Fachhandel in der Kleingeräte-Abteilung,Schwerpunkt:Espressovollautomaten.Habe auch die Royal Prof.selber daheim.Das grösste Kaufargument für einen Saeco-Vollautomat ist die kinderleichte Reinigung.Die Brühgruppe kann man rausnehmen und unter fliessend heissen Wasser abspülen ohne chemische Zusätze,wie man sie in Form von Reinigungstabletten von anderen Herstellern kennt. Dieses Gerät zaubert sehr wohl einen wahnsinnig heissen,cremigen Espresso.Hab mir oft genug die Zunge verbrannt.Wem der Kaffee zu heiss oder zu kühl ist,der kann im Menü die Brühtemperatur höher oder niedriger stellen. Um einen guten Espresso zu machen,kann man sich nicht allein auf die Maschine verlassen.Es gibt verschiedene Faktoren,die dies beeinflussen.Das Wasser(es darf nicht zu hart oder zu weich sein),die Bohnen(am besten dunkle Röstungen verwenden),der Röstgrad und die Maschine.Am besten ist es,wenn man seine Tassen auf der Warmhalteplatte vorwärmt.Kalte Tassen nehmen schnell an Temperatur ab. Das i-Tüpfelchen ist der Cappuccinatore.Der Milchschaum ist ein Traum.Dank Rapid-Steam kann nach dem Aufschäumen ganz ohne Abdampfen sofort wieder Kaffee zubereitet werden. Dank dem integriertem Drehteller ist das Gerät auch auf engsten Raum von allen Seiten zugänglich. Ich habe dieses Gerät bereits des öfteren für den Semi-professionellen Bereich(Friseur,Solarien,Büros,Kanzleien etc.)verkauft.Aus diesem Bereich sind mir bisher keine Klagen bekannt.Eine sowie als auch Kombi-Maschine.Für daheim oder fürs Büro.Man kann damit bis zu 50 Tassen am Tag zubereiten ohne dass das Gerät schlapp macht. Also ich möchte meine Royal Professional nicht mehr missen.
     Unter den Vollautomaten die beste von Saeco
Habe die Maschine 11 Monate gehabt, war zuerst sehr zufrieden. Das Automatische Aufschäumen der Milch zeichnet die Maschine vor anderen Vollautomaten aus; nach einigem Auspropieren erreicht man (insbesondere mit H-Milch, 1,5 %) einen dichten cremigen Schaum. Im Gegensatz zu Wettbewerbsmaschinen (Jura-Maschinen nerven weil sie ständig gewartet werden müssen) ist Sie nicht ganz so wartungsaufwendig. Nachteile: Einen echten heißen konzentrierten Espresso kann man damit nicht herstellen. (Egal was die Werbung sagt) Der "Espresso" läuft zu kühl heraus, die Crema ist o.k. aber nie von wiklich sämiger Konsistenz. Wer einen wirklich guten Espresso kann man nur mit höherwetigen mechanischen Maschinen herstellen (z.B. ECM/Giotto Technica, La Scala Butterfly, o.a. mit Faema 61 Brühgruppe). Für solche Maschinen gibt man mit der zusätzlich zu kaufenden Mühle auch insgesamt ca. 1.200 Euro aus, hat mehr Aufwand, aber den besseren Kaffee Chrom statt Plastik und eine längere Lebensdauer. We jedoch vorwiegend Cappucino trinkt und nicht so hohe Ansprüche an seinen Espresso hat, wird mit der Saeco hochzufrieden sein. Meiner Meinung nach geeignet für 5-20 Kaffes pro Tag, wer höheren Verbrauch hat (Büros) wird sich ärgern, weil der Kaffeemehlbehälter dann mehrfach täglich gereinigt werden muß. Insgesamt ist die Maschine auf jeen Fall besser, als jede traditionelle Filterkaffeemaschine! |